Dokumentation statt Pflege
Mehr als eine Stunde pro Schicht geht für Dokumentation drauf. Zeit, die bei den Bewohnern fehlt.
Digitalisierung für Pflege- und Sozialeinrichtungen
Bis 2030 fehlen in Österreich rund 76.000 Pflegekräfte, und fast die Hälfte der vorhandenen denkt über einen Berufswechsel nach – oft wegen Bürokratie. Wir entlasten Pflegeeinrichtungen dort, wo es nicht um Pflege geht: Telefon, Angehörige, Dokumentation und Recruiting.
Gerda M. · Tochter von Bewohnerin 214
… ich wollte fragen, ob es meiner Mutter gut geht und ob ich morgen Nachmittag vorbeikommen kann …
KI-Aktionen währenddessen
Quellen: Pflegepersonal-Bedarfsprognose für Österreich (Sozialministerium/GÖG), Beschäftigtenbefragungen, Praxisprojekte.
Kurz gesagt
InnovationLAB GmbH aus Wörgl in Tirol digitalisiert Pflegeheime, mobile Pflegedienste, Tagesbetreuung, Behindertenbetreuung und betreutes Wohnen in Österreich: KI-Telefonassistent für Angehörigen- und Bewerberanrufe (Auskunft nur an Berechtigte, nur Freigegebenes), sichere Angehörigen-Kommunikation, Spracherfassung für die Dokumentation, automatische Schichtübergabe, Recruiting und barrierefreie Websites. Gesundheitsdaten nach DSGVO Art. 9 auf EU-Servern; GuKG und HeimAufG werden berücksichtigt; Integration in bestehende Pflegesoftware.
Die Realität
Der Pflege fehlt es nicht an Engagement, sondern an Systemen, die es nicht aufbrauchen. Jede Stunde Papierarbeit ist eine Stunde weniger am Menschen.
Mehr als eine Stunde pro Schicht geht für Dokumentation drauf. Zeit, die bei den Bewohnern fehlt.
„Wie geht es meiner Mutter?“, „Wann kann ich kommen?“ – mehrmals täglich. Die Pflegekraft verlässt dafür das Zimmer.
Nicht wegen der Pflege selbst, sondern wegen Bürokratie, Schichtarbeit und fehlender Wertschätzung. Digitalisierung kann einen Teil davon abfangen.
Bewerber rufen an, oft nach Dienstschluss. Keine Rückmeldung, kein strukturierter Ablauf – und sie springen ab.
Lösungen im Überblick
Jedes Modul ist eigenständig einsetzbar – ohne Plattformwechsel, ohne Betriebsunterbrechung, ohne das Team zu überlasten.
01 / Angehörige informiert, Pflegekräfte entlastet
Einzeln nutzbar – angebunden an Ihre Pflegedokumentation
02 / Sicheres Portal · E-Mail · SMS · Messenger
Einzeln nutzbar – angebunden an Ihre Pflegedokumentation
03 / Weniger Schreibtisch. Mehr Mensch.
Einzeln nutzbar – angebunden an Ihre Pflegedokumentation
04 / Neue Mitarbeitende finden – und halten
Einzeln nutzbar – angebunden an Ihre Pflegedokumentation
05 / Damit Angehörige Sie finden – und vertrauen
Einzeln nutzbar – angebunden an Ihre Pflegedokumentation
06 / DSGVO · GuKG · HeimAufG · EU-Datenhaltung
Einzeln nutzbar – angebunden an Ihre Pflegedokumentation
Produkte
Callana übernimmt eingehende Anrufe, Konversationen die proaktive Kommunikation – ohne privates WhatsApp des Pflegepersonals.
Agent-Ready · bei jedem Web-Projekt Standard
Angehörige suchen einen Pflegeplatz oder einen mobilen Dienst immer öfter über einen KI-Assistenten: Wer hat Platz, welches Konzept, wie kann ich besichtigen? Kann der Assistent Ihre Website lesen, meldet sich die Familie bei Ihnen.
Vereinfachtes Beispiel · Anfrage an einen KI-Assistenten„Pflegeheim im Bezirk Kufstein für meine Mutter, Pflegestufe 4, mit Demenzbetreuung. Wo kann ich nächste Woche besichtigen?”
Für alle Einrichtungsformen
Stationär, mobil oder betreutes Wohnen: Die Abläufe unterscheiden sich, die Entlastung beginnt immer beim Telefon und bei der Dokumentation.
Unser Ansatz
Integriert in:
Wir automatisieren Kommunikation, Dokumentation und Verwaltung – nicht pflegerische Entscheidungen und nicht menschliche Zuwendung.
Wir integrieren uns in Ihre Pflegesoftware, Dienstplanung und Abrechnung – keine Datenmigration, kein Betriebsunterbruch.
Pflegedaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt. DSGVO Art. 9, GuKG und HeimAufG sind der Rahmen jeder Lösung.
Monatlich: Wie viele Anrufe hat der Assistent übernommen, wie viel Dokumentationszeit wurde gespart?
Eingeordnet in unsere vier Phasen. So arbeiten wir
Wie kommen Angehörigen-Anfragen herein, wie viel Zeit kostet Dokumentation, wie läuft Recruiting? Zahlen statt Bauchgefühl.
Telefon zuerst, proaktive Updates oder Dokumentation? Konkrete Reihenfolge mit Zeitplan.
Anbindung an Pflegesoftware, Dienstplanung und Verwaltung – kein Systemwechsel.
Erste Automatisierungen in Wochen – weniger Anrufe und Papier, bevor das Gesamtprojekt fertig ist.
Jedes Modul gegen DSGVO, GuKG und HeimAufG geprüft – mit Ihrer Datenschutzbeauftragten.
Pflegekräfte, Stationsleitung und Verwaltung aktiv eingebunden – verständlich, im Dienstalltag.
Monatliche Auswertung der Entlastung und gezielte Weiterentwicklung.
Rechtssicherheit
Pflegedaten – Gesundheitszustand, Medikation, Biografie – verlangen den höchsten Schutz. Wir bauen ihn technisch ein, von Anfang an.
Gesundheitsdaten auf EU-Servern, verschlüsselt, mit Rollen und Freigaben. Keine Weitergabe an US-Dienste ohne Absicherung.
Auskunft nur an berechtigte, hinterlegte Personen und nur über Freigegebenes – die Verschwiegenheitspflicht bleibt gewahrt.
Dokumentation freiheitsbeschränkender Maßnahmen wird unterstützt; Meldungen und Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team.
Schnittstellen zu Ärzten, Apotheken und ELGA-Diensten prüfen wir im Einzelfall – sauber abgesichert, ohne Abkürzungen.
Häufige Fragen
Nur an hinterlegte, berechtigte Angehörige und nur über Informationen, die Ihr Team freigegeben hat – etwa eine kurze Tagesnotiz. Alles andere geht an die zuständige Pflegekraft. So bleibt die Verschwiegenheitspflicht gewahrt.
Nein. Wir integrieren uns in Ihre bestehende Pflegedokumentation, Dienstplanung und Abrechnung – per Schnittstelle oder Export.
Nein. Sie nimmt Spracheingaben auf und bereitet sie vor; die Pflegekraft prüft und gibt frei. Fachliche Bewertungen trifft immer ein Mensch.
Das ersetzen wir durch einen sicheren Kanal mit Rollen, Protokoll und EU-Datenhaltung – genauso bequem, aber ohne Datenschutzrisiko.
Ja. Bewerberanrufe werden rund um die Uhr angenommen, jede Bewerbung bekommt sofort eine Rückmeldung und einen Terminvorschlag – niemand springt mehr ab, weil keiner erreichbar war.
Das hängt davon ab, womit Sie starten – jedes Modul läuft eigenständig. Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir Ihr Potenzial durch; danach bekommen Sie ein konkretes Angebot.
Jetzt starten
In 30 Minuten analysieren wir, wo in Ihrer Einrichtung die größten Zeitfresser liegen – Angehörigenanrufe, Dokumentation, Schichtübergabe oder Recruiting. Ohne Systemwechsel, ohne Projektmarathon.