Einsatzbericht nach Feierabend
Nach einem stundenlangen Unwettereinsatz kommt der Papierkram: handschriftliche Berichte, Excel, Statistiken – Tage später, aus der Erinnerung.
Digitalisierung für Einsatzorganisationen
Feuerwehr, Rettung, Bergrettung, Wasserrettung und Katastrophenschutz arbeiten im Einsatz hochprofessionell – und danach mit Papier, Excel und privaten WhatsApp-Gruppen. Wir digitalisieren Dokumentation, Dienstplan, Fuhrpark, Lager und Kommunikation. Bedienbar für Ehrenamtliche, nach einem Sechs-Stunden-Einsatz.
Männlich, ca. 45 J. · Polytrauma nach Verkehrsunfall
GCS 10 · ansprechbar, desorientiert · RR 90/60 · Puls 118 · SpO₂ 94 % · Maßnahmen: Immobilisation, Zugang, Volumen
Gleicher Stand für alle Beteiligten
Quellen: Österreichischer Bundesfeuerwehrverband, NÖ Landesfeuerwehrverband.
Kurz gesagt
InnovationLAB GmbH aus Wörgl in Tirol digitalisiert Einsatzorganisationen in Österreich und im Grenzraum zu Deutschland – Freiwillige und Betriebsfeuerwehren, Rettungs- und Sanitätsdienste, Berg- und Wasserrettung, Katastrophenschutz und Gemeinden: Live-Einsatz- und Patientenprotokoll mit Voranmeldung an Flugrettung und Krankenhaus, Dienstplan und Qualifikationsverwaltung, Fuhrpark- und Geräteprüfungen, Lager, Transportverrechnung, sichere interne Kommunikation statt privater WhatsApp-Gruppen sowie kommunale Ressourcendatenbanken und Szenarioplanung. Gebaut für die Bedienung durch Ehrenamtliche, DSGVO-konform mit EU-Datenhaltung.
Die Realität
Der Einsatz läuft professionell, die Verwaltung danach nicht. Freizeit von Menschen, die sie ohnehin für andere opfern, geht für vermeidbare Bürokratie verloren – genau dann, wenn Nachwuchs knapp ist.
Nach einem stundenlangen Unwettereinsatz kommt der Papierkram: handschriftliche Berichte, Excel, Statistiken – Tage später, aus der Erinnerung.
Datenschutzrechtlich ein Problem, organisatorisch ein Chaos – und wenn ein Mitglied ausscheidet, gehen Informationen verloren.
Pickerl, Wartung, Prüffristen für Atemschutz – in einer Tabelle, die eine Person pflegt. Fällt sie aus, ist niemand mehr im Bild.
Was ist noch da, was wurde beim letzten Großeinsatz verbraucht, welche Ausrüstung ist abgelaufen? Meist unklar – bis zur nächsten Inventur.
Lösungen im Überblick
Jedes Modul ist eigenständig einsetzbar – angebunden an bestehende Alarmierungssysteme und Landesverbandsportale.
01 / Der Hubschrauber weiß beim Anflug, was ihn erwartet
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
02 / Wer ist ausgebildet, verfügbar und geeignet?
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
03 / Feuerwehr · Rettung · Bergrettung · Flugrettung · Krankenhaus
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
04 / Was ist einsatzbereit, was muss zur Prüfung?
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
05 / Was ist da, was wurde verbraucht, was fehlt?
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
06 / Wer macht was bis wann – und wird erinnert
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
07 / Jeder Einsatz korrekt abgerechnet
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
08 / Wer hat was, wo – und ist erreichbar?
Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale
Bausteine
Einsatz, Organisation und Ernstfallplanung – jeder Baustein läuft eigenständig, zusammen ergeben sie ein gemeinsames Lagebild.
Für jede Einsatzorganisation
Was eine Ortsfeuerwehr mit 40 Mitgliedern braucht, ist anders als die Oberfläche einer Bezirkseinsatzleitung oder eines Rettungsdienstes mit 500 Aktiven.
Unser Ansatz
Anbindung an:
Keine Lösung, die mehr Aufwand erzeugt, als sie spart. Was wir einführen, muss neben dem Beruf bedienbar sein – auch vom nächsten Kassier.
Anbindung an Alarmierungssysteme, Landesverbandsportale und bestehende Software – kein Doppelerfassen, keine erzwungene Migration.
Mitgliederdaten gehören nicht in private Gruppen oder Ordner. Wir lösen das sauber und rechtssicher.
Jede eingesparte Verwaltungsstunde ist eine Stunde mehr für Ausbildung, Einsatz und Kameradschaft.
Eingeordnet in unsere vier Phasen. So arbeiten wir
Welche Verwaltung kostet Ihrem Team die meiste Freizeit – Dokumentation, Fuhrpark, Lager oder Mitglieder?
Keine Einheitsoberfläche: Ortsfeuerwehr, Gemeindeeinsatzleitung und Rettungsdienst brauchen Unterschiedliches.
Anbindung an Alarmierung, Landesverbandsportale und bestehende Software – kein Doppelerfassen.
Erste Module in Wochen – weniger Papier und Telefonketten, bevor das Gesamtprojekt fertig ist.
WhatsApp-Gruppen, ungesicherte Ablagen, handschriftliche Listen – wir lösen die Risiken rechtssicher.
Kommandant, Kassier, Schriftführer und Gruppenkommandanten aktiv eingebunden.
Neue Anforderungen der Landesverbände und neue Schnittstellen – wir bleiben dran.
Rechtssicherheit
Gesundheitsdaten im Einsatz, Mitgliederdaten im Verein, Zusammenarbeit über Organisations- und Landesgrenzen: Wir bauen den rechtlichen Rahmen von Anfang an ein.
Patienten- und Mitgliederdaten nach Art. 9 DSGVO geschützt, auf EU-Servern, mit Rollen und Protokoll – kein privates WhatsApp.
Hinterlegt werden nur die freigegebenen Algorithmen und Medikamentenlisten Ihrer Organisation. Funktionen mit Entscheidungsunterstützung werden vor dem Einsatz nach Medizinprodukterecht eingestuft – entschieden wird von Notärztin und Sanitäter.
Strukturierte Übergabe über die Schnittstellen des Zielkrankenhauses – ohne handschriftliche Zettel und ohne Medienbruch.
Planung und Dokumentation nach den Leitlinien des staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagements – für Gemeinden, Bezirke und Organisationen.
Häufige Fragen
Nein. Jedes Modul ist einzeln nutzbar. Viele starten mit Einsatzbericht und Fuhrpark – bedienbar am Handy, ohne IT-Abteilung.
Nein. Wir binden an bestehende Alarmierungssysteme und Leitstellen an. Was wir ersetzen, sind private WhatsApp-Gruppen für Abstimmung und interne Infos.
Sie zeigt die Algorithmen und Medikamentenlisten, die Ihre Organisation freigegeben hat, und prüft Eingaben auf Plausibilität. Medizinische Entscheidungen treffen immer Notärztin, Notarzt und Sanitäter.
Strukturiert über die Schnittstellen des Zielkrankenhauses: Vitalwerte, Maßnahmen und Verdachtsdiagnose kommen an, bevor der Patient eintrifft – der Schockraum ist vorbereitet.
Ja. Gemeinsames Datenformat und Ressourcenübersicht für grenzüberschreitende Einsätze – mit Übersetzung kritischer Einsatzdaten.
Das hängt davon ab, womit Sie starten – jedes Modul läuft eigenständig. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den ersten Schritt und was er kostet; danach bekommen Sie ein konkretes Angebot.
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In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo Ihre Organisation die meiste Zeit für Verwaltung verliert – und was der erste Schritt ist. Kein Systemwechsel, keine IT-Abteilung nötig.