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Digitalisierung für Einsatzorganisationen

Mitten in der Nacht ausgerückt.Einsatzbericht: von Hand.

Feuerwehr, Rettung, Bergrettung, Wasserrettung und Katastrophenschutz arbeiten im Einsatz hochprofessionell – und danach mit Papier, Excel und privaten WhatsApp-Gruppen. Wir digitalisieren Dokumentation, Dienstplan, Fuhrpark, Lager und Kommunikation. Bedienbar für Ehrenamtliche, nach einem Sechs-Stunden-Einsatz.

Für Ehrenamtliche gebaut Kein privates WhatsApp Anbindung an bestehende Systeme
Vereinfachtes Beispiel
Live-Patientenprotokoll · 04:17 UhrLive

Männlich, ca. 45 J. · Polytrauma nach Verkehrsunfall

GCS 10 · ansprechbar, desorientiert · RR 90/60 · Puls 118 · SpO₂ 94 % · Maßnahmen: Immobilisation, Zugang, Volumen

Gleicher Stand für alle Beteiligten

  1. RTW & Notarzt sehen das Protokoll
  2. Hubschrauber-Crew: Daten vor der Landung
  3. Zielkrankenhaus: Schockraum voranmeldet
  4. Einsatzbericht entsteht automatisch
4.800+Feuerwehren in Österreich – 4.455 davon freiwillig
278.000Feuerwehreinsätze 2023 – 34.000 mehr als im Vorjahr
8,5 Mio.ehrenamtliche Stunden pro Jahr allein in Niederösterreich
100 %EU-Datenhaltung, DSGVO-konform

Quellen: Österreichischer Bundesfeuerwehrverband, NÖ Landesfeuerwehrverband.

Kurz gesagt

InnovationLAB GmbH aus Wörgl in Tirol digitalisiert Einsatzorganisationen in Österreich und im Grenzraum zu Deutschland – Freiwillige und Betriebsfeuerwehren, Rettungs- und Sanitätsdienste, Berg- und Wasserrettung, Katastrophenschutz und Gemeinden: Live-Einsatz- und Patientenprotokoll mit Voranmeldung an Flugrettung und Krankenhaus, Dienstplan und Qualifikationsverwaltung, Fuhrpark- und Geräteprüfungen, Lager, Transportverrechnung, sichere interne Kommunikation statt privater WhatsApp-Gruppen sowie kommunale Ressourcendatenbanken und Szenarioplanung. Gebaut für die Bedienung durch Ehrenamtliche, DSGVO-konform mit EU-Datenhaltung.

Die Realität

Einsatzbereit.Aber verwaltet wie 1995.

Der Einsatz läuft professionell, die Verwaltung danach nicht. Freizeit von Menschen, die sie ohnehin für andere opfern, geht für vermeidbare Bürokratie verloren – genau dann, wenn Nachwuchs knapp ist.

Einsatzbericht nach Feierabend

Nach einem stundenlangen Unwettereinsatz kommt der Papierkram: handschriftliche Berichte, Excel, Statistiken – Tage später, aus der Erinnerung.

Privates WhatsApp als Alarmierungskanal

Datenschutzrechtlich ein Problem, organisatorisch ein Chaos – und wenn ein Mitglied ausscheidet, gehen Informationen verloren.

Fuhrpark und Geräte in Excel

Pickerl, Wartung, Prüffristen für Atemschutz – in einer Tabelle, die eine Person pflegt. Fällt sie aus, ist niemand mehr im Bild.

Lager ohne Überblick

Was ist noch da, was wurde beim letzten Großeinsatz verbraucht, welche Ausrüstung ist abgelaufen? Meist unklar – bis zur nächsten Inventur.

Lösungen im Überblick

Vom Alarm bis zumKatastrophen­schutzplan.

Jedes Modul ist eigenständig einsetzbar – angebunden an bestehende Alarmierungssysteme und Landesverbandsportale.

01 / Der Hubschrauber weiß beim Anflug, was ihn erwartet

Live-Einsatzdokumentation & Voranmeldung

  • Vitalwerte, Maßnahmen und Anamnese in Echtzeit erfasst
  • Übertragung an Flugrettung und Zielkrankenhaus, bevor der Patient ankommt
  • Rückmeldung vom Krankenhaus automatisch protokolliert
  • Einsatzbericht aus dem Live-Protokoll – kein Nacherfassen

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

02 / Wer ist ausgebildet, verfügbar und geeignet?

Dienstplan & Qualifikationen

  • Dienstplanung nach Qualifikation, Verfügbarkeit und Ruhezeiten
  • Erinnerung bei ablaufenden Qualifikationen und Tauglichkeiten
  • Digitales Dienstbuch: Anwesenheiten, Übungen, Einsätze
  • Engpässe im Plan sichtbar, bevor sie entstehen

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

03 / Feuerwehr · Rettung · Bergrettung · Flugrettung · Krankenhaus

Zusammenarbeit der Organisationen

  • Gemeinsames Lagebild bei Großeinsätzen
  • Anbindung an Leitstellen – Einsatzdaten ohne Doppelerfassung
  • Sicherer Austausch zwischen Organisationen, auch über die Grenze
  • Gemeinsame Nachbesprechung nach dem Einsatz

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

04 / Was ist einsatzbereit, was muss zur Prüfung?

Fuhrpark & Geräte

  • Fahrzeugkartei mit Kilometerstand, Pickerl und Wartung
  • Prüffristen für Atemschutz, Defibrillatoren, Pumpen, Motorsägen
  • Wartungsauftrag mit einem Klick
  • Reparaturhistorie revisionssicher – auch für die Versicherung

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

05 / Was ist da, was wurde verbraucht, was fehlt?

Lager & Material

  • Verbrauchsmaterial, Schutzausrüstung, Medikamente mit Mindestbeständen
  • Verbrauch dem Einsatz zugeordnet – nachvollziehbar
  • Verfallsdaten überwacht, Ablaufware rechtzeitig umverteilt
  • Inventur per Scan, Bestellung mit Freigabe

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

06 / Wer macht was bis wann – und wird erinnert

Interne Abläufe & Kommunikation

  • Aufgaben für Haupt- und Ehrenamtliche mit Fristen
  • Nach Großeinsätzen: Reinigung, Reparatur, Bericht automatisch verteilt
  • Intranet mit Dienstvorschriften und Formularen – mobil
  • Onboarding neuer Mitglieder mit Ausbildungsplan

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

07 / Jeder Einsatz korrekt abgerechnet

Transportverrechnung

  • Einsatzkosten aus dem Live-Protokoll – ohne Doppelerfassung
  • Schnittstellen zu Sozialversicherung und Kostenträgern
  • Kostenzuordnung bei Großeinsätzen je Organisation
  • Revisionssicheres Abrechnungsarchiv

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

08 / Wer hat was, wo – und ist erreichbar?

Katastrophenschutz für Gemeinden

  • Ressourcendatenbank mit Kontakten, Kapazitäten und Vereinbarungen
  • Szenarioplanung: welche Kräfte in welcher Reihenfolge
  • Sondereinsatzgruppen zentral dokumentiert
  • Digitaler Katastrophenschutzplan, gemeinsam gepflegt

Einzeln nutzbar – angebunden an Alarmierung und Landesverbandsportale

Bausteine

Drei Bausteine.Ein Informationsfluss.

Einsatz, Organisation und Ernstfallplanung – jeder Baustein läuft eigenständig, zusammen ergeben sie ein gemeinsames Lagebild.

Live-Protokoll

Alle sehen denselben Stand – live.

  • Strukturierte Patienten- und Einsatzdokumentation während des Einsatzes
  • Spracheingabe und Plausibilitätsprüfung unter Stress
  • Voranmeldung an Flugrettung und Zielkrankenhaus
  • Einsatzbericht und Statistik entstehen automatisch
Organisations-Hub

Alarmierung, Lager, Wartung – an einem Ort.

  • Dienstplan, Qualifikationen und Verfügbarkeiten
  • Fuhrpark- und Geräteprüfungen mit Fristen
  • Lager mit Mindestbeständen und Verfallsdaten
  • Sichere interne Kommunikation statt privater Gruppen
Ressourcen-Cockpit

Wissen, was wo verfügbar ist – vor dem Ernstfall.

  • Kommunale Ressourcendatenbank: Busse, Verpflegung, Unterkünfte
  • Szenarien wie Brand, Lawine, Hochwasser, Massenanfall vorbereitet
  • Sondereinsatzgruppen mit Ausrüstung und Alarmierungsweg
  • Grenzüberschreitende Übersicht DE · AT

Für jede Einsatzorganisation

Was konkret möglich ist –je nach Organisation.

Was eine Ortsfeuerwehr mit 40 Mitgliedern braucht, ist anders als die Oberfläche einer Bezirkseinsatzleitung oder eines Rettungsdienstes mit 500 Aktiven.

Freiwillige Feuerwehren

  • Einsatzberichte digital
  • Fuhrpark und Geräteprüfungen
  • Mitgliederverwaltung und Dienstbuch

Rettungs- & Sanitätsdienste

  • Strukturiertes Patientenprotokoll
  • Transportverrechnung automatisiert
  • Dienstplan und Sondereinsatzgruppen

Berg- & Wasserrettung

  • Einsatzprotokoll mit Suchgebiet
  • Ausrüstungs- und Seilverwaltung
  • Verfügbarkeitskalender

Katastrophenschutz & Gemeinden

  • Kommunale Ressourcendatenbank
  • Szenarioplanung für den Ernstfall
  • Pläne nach SKKM-Leitlinien

Betriebsfeuerwehren

  • Anbindung an das Unternehmens-ERP
  • Prüf- und Wartungsfristen automatisch
  • Schichtplanung

Flugrettung & Systempartner

  • Strukturierte Voranmeldedaten vom Boden
  • Koordination mit allen Bodenkräften
  • Grenzüberschreitende Einsätze DE · AT

Unser Ansatz

Ein Partner.Integriert statt ausgetauscht.

Anbindung an:

AlarmierungssystemeLeitstellenLandesverbandsportaleKrankenhaus-SchnittstellenSozialversicherungGemeinde-Softwareeigene Systeme

Wir verstehen das Ehrenamt

Keine Lösung, die mehr Aufwand erzeugt, als sie spart. Was wir einführen, muss neben dem Beruf bedienbar sein – auch vom nächsten Kassier.

Integration statt Systemwechsel

Anbindung an Alarmierungssysteme, Landesverbandsportale und bestehende Software – kein Doppelerfassen, keine erzwungene Migration.

Datenschutz von Anfang an

Mitgliederdaten gehören nicht in private Gruppen oder Ordner. Wir lösen das sauber und rechtssicher.

Messbare Zeitersparnis

Jede eingesparte Verwaltungsstunde ist eine Stunde mehr für Ausbildung, Einsatz und Kameradschaft.

Sieben Schritte – kein versteckter Scope.

Eingeordnet in unsere vier Phasen. So arbeiten wir

  1. 01Analyse & DiagnoseIst-Analyse

    Welche Verwaltung kostet Ihrem Team die meiste Freizeit – Dokumentation, Fuhrpark, Lager oder Mitglieder?

  2. 02Konzept & ArchitekturAktionsplan nach Maß

    Keine Einheitsoberfläche: Ortsfeuerwehr, Gemeindeeinsatzleitung und Rettungsdienst brauchen Unterschiedliches.

  3. 03Entwicklung & IntegrationIntegration

    Anbindung an Alarmierung, Landesverbandsportale und bestehende Software – kein Doppelerfassen.

  4. 04Entwicklung & IntegrationUmsetzung

    Erste Module in Wochen – weniger Papier und Telefonketten, bevor das Gesamtprojekt fertig ist.

  5. 05Übergabe & BetriebDatenschutz-Prüfung

    WhatsApp-Gruppen, ungesicherte Ablagen, handschriftliche Listen – wir lösen die Risiken rechtssicher.

  6. 06Übergabe & BetriebEinführung im Team

    Kommandant, Kassier, Schriftführer und Gruppenkommandanten aktiv eingebunden.

  7. 07Übergabe & BetriebLaufende Weiterentwicklung

    Neue Anforderungen der Landesverbände und neue Schnittstellen – wir bleiben dran.

Rechtssicherheit

Compliance ist kein Zusatz.Sie ist eingebaut.

Gesundheitsdaten im Einsatz, Mitgliederdaten im Verein, Zusammenarbeit über Organisations- und Landesgrenzen: Wir bauen den rechtlichen Rahmen von Anfang an ein.

DSGVO & Gesundheitsdaten

Patienten- und Mitgliederdaten nach Art. 9 DSGVO geschützt, auf EU-Servern, mit Rollen und Protokoll – kein privates WhatsApp.

Medizinische Entscheidungen

Hinterlegt werden nur die freigegebenen Algorithmen und Medikamentenlisten Ihrer Organisation. Funktionen mit Entscheidungsunterstützung werden vor dem Einsatz nach Medizinprodukterecht eingestuft – entschieden wird von Notärztin und Sanitäter.

Übergabe ans Krankenhaus

Strukturierte Übergabe über die Schnittstellen des Zielkrankenhauses – ohne handschriftliche Zettel und ohne Medienbruch.

SKKM & Zusammenarbeit

Planung und Dokumentation nach den Leitlinien des staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagements – für Gemeinden, Bezirke und Organisationen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen.Klare Antworten.

Ist das für eine kleine Freiwillige Feuerwehr nicht zu groß?

Nein. Jedes Modul ist einzeln nutzbar. Viele starten mit Einsatzbericht und Fuhrpark – bedienbar am Handy, ohne IT-Abteilung.

Ersetzt das unsere Alarmierung?

Nein. Wir binden an bestehende Alarmierungssysteme und Leitstellen an. Was wir ersetzen, sind private WhatsApp-Gruppen für Abstimmung und interne Infos.

Gibt die KI medizinische Empfehlungen?

Sie zeigt die Algorithmen und Medikamentenlisten, die Ihre Organisation freigegeben hat, und prüft Eingaben auf Plausibilität. Medizinische Entscheidungen treffen immer Notärztin, Notarzt und Sanitäter.

Wie kommen die Daten ins Krankenhaus?

Strukturiert über die Schnittstellen des Zielkrankenhauses: Vitalwerte, Maßnahmen und Verdachtsdiagnose kommen an, bevor der Patient eintrifft – der Schockraum ist vorbereitet.

Funktioniert das auch über die Grenze nach Deutschland?

Ja. Gemeinsames Datenformat und Ressourcenübersicht für grenzüberschreitende Einsätze – mit Übersetzung kritischer Einsatzdaten.

Was kostet das für eine Organisation?

Das hängt davon ab, womit Sie starten – jedes Modul läuft eigenständig. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den ersten Schritt und was er kostet; danach bekommen Sie ein konkretes Angebot.

Jetzt starten

Weniger Bürokratie. Mehr Einsatzbereitschaft.

In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo Ihre Organisation die meiste Zeit für Verwaltung verliert – und was der erste Schritt ist. Kein Systemwechsel, keine IT-Abteilung nötig.

hallo@innovationlab.tirol

InnovationLAB · KI-Beratung

KI, aber wie?

Viele Unternehmen wissen, dass KI ihnen helfen kann – aber nicht, wo sie anfangen sollen. Wir zeigen es Ihnen. Unverbindlich, konkret, ohne Kaufdrang.

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